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Agenturservice Jupe – Bereich Unternehmensberatung

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Glossar von A – Z

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A

 

Allgemeine Stellenzulage für Beamte [mehr...]

 
Annuität [mehr...]

 
Abstrakte Verweisung [mehr...]

 
Arztanordnungsklausel [mehr...]

 
Arztklausel [mehr...]

 
Annahmeverfahren [mehr...]

 
Absolute Nichtverweisbarkeit [mehr...]

Ob geleistet wird oder nicht ist primär eine medizinische Frage, die der behandelnde Arzt zu beantworten hat, und weniger eine juristische Frage. Keine Verweisung, weder abstrakt noch konkret kann die Entscheidung des Arztes auf Erkennung der Berufsunfähigkeit schmälern. Weder die Möglichkeit eine andere Tätigkeit ausüben zu können (abstrakte Verweisung), noch die tatsächliche Ausübung eines Verweisberufs (=konkrete Verweisung) oder die Umschulung auf einen neuen Beruf kann den Leistungsfall in Frage stellen. Nicht einmal die Nichteinstellung der bisherigen Berufstätigkeit kann den Eintritt des Leistungsfalls vereiteln. Auch spielt es keine Rolle in welcher Höhe nach Eintritt der Berufsunfähigkeit Einkünfte erzielt werden. Rein theoretisch können sogar mehr Einkünfte erzielt werden wie in gesunden Tagen. Allein entscheidend ist die medizinische Indikation des begutachtenden privaten Arztes.

 
Abschlußkosten [mehr...]

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B

 
Berufs-Haftpflichtversicherung [mehr...]

 
Betriebs-Haftpflichtversicherung [mehr...]

 
Beweislast [mehr...]

 
Beratungshaftung [mehr...]

 
Beamtendarlehen [mehr...]

 
Beratungsdokumentation [mehr...]

 
Bearbeitungsgebühren [mehr...]

 
Beleihungswert [mehr...]

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C

 
Cash Flow [mehr...]

 
CAP Darlehen [mehr...]

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D

 
Darlehen [mehr...]

 
Disagio [mehr...]

 
Dynamik [mehr...]

Steuerlich gelten im gewissen Rahmen direkt bei Vertragsabschluss vereinbarte Erhöhungen als Bestandteil des ursprünglichen Vertrages, so dass die Erhöhungen steuerlich genauso wie der Grundvertrag behandelt werden. Soweit im Rahmen der veränderten steuerlichen Begünstigung von Lebensversicherungen für bestehende Verträge noch bisherige vorteilhafte Regelungen Anwendung finden, kann das Anrecht auf zukünftige dynamische Erhöhungen einen steuerlichen Vorteil bedeuten.

Die Dynamik unterscheidet sich von einem Vertrag mit Steigerungsvereinbarung dadurch, dass die Erhöhung nicht unwiderruflich vereinbart ist, sondern der Versicherungsnehmer die Möglichkeit hat, der einzelnen Erhöhung zu widersprechen. Solche Widersprüche sind allerdings meist nicht unbegrenzt möglich. Je nach Vertrag können mehrere Widersprüche in Folge zum Ausschluss weiterer dynamischer Erhöhungen führen.

 
Diskontkredit [mehr...]

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E

 
Effektiver Jahreszins [mehr...]

 
Effektivzins [mehr...]

 
Ertragsanteilversteuerung [mehr...]

Der Ertragsanteil ist der (pauschalierte) Zinsertrag der Anlage. Beiträge in eine Rentenversicherung wurden teilweise aus versteuertem Einkommen geleistet. Deswegen darf dieser Teil der Rente später nicht nochmals versteuert werden.

Die Leistungen einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung werden mit dem Ertragsanteil für temporäre Leibrenten versteuert. Maßgabe hierfür ist § 55 EStDV im Annex zu § 22 EStG. Abgestellt wird mithin auf die Dauer der Leistungsverpflichtung der privaten Berufsunfähigkeitsrente.

 
Einwilligungsvorbehalt [mehr...]

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F

 
Finanzierungskosten [mehr...]

 
Festzins [mehr...]

 
Freistellung [mehr...]

 
Fragebogen [mehr...]

 
Festkredite [mehr...]

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G

 
Garantiezins [mehr...]

 
Geldanlage [mehr...]

 
Gesundheitsfragebogen [mehr...]

 
Geltungsbereich [mehr...]

 
Grundpfandrechte [mehr...]

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H

 
Höchstrechnungszins [mehr...]

 
Hypothekendarlehen [mehr...]

 
Haftungsfrage [mehr...]

 
Hypothek [mehr...]

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I

 
Indexversicherung [mehr...]

 
Investitionskredit [mehr...]

 
Informationspflichten [mehr...]

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J

 
In Vorbereitung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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K

 
Konsumentenkredit [mehr...]

 
Konkrete Verweisung [mehr...]

 
Kreditsicherheit [mehr...]

 
Kredit [mehr...]

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L

 
Lieferantenkredit [mehr...]

 
Landesbeamtengesetz [mehr...]

Die Regelungen in allen Ländern sind zwar ähnlich, aber nicht identisch. Bei der Arbeitszeit, den Selbstbeteiligungen der Beihilferegelungen, auch als Kostendämpfungspauschale bezeichnet, sowie bei den Jahressonderzahlungen (Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld) zeigen sich die größten Unterschiede. Die Regelungen befinden sich zum einen in den Sonderzahlungsgesetzen, Landesbesoldungsgesetzen und Disziplinargesetzen sowie in den Beihilfeverordnungen, den Erholungsurlaubsverordnungen, Sonderurlaubsverordnungen, Nebentätigkeitsverordnungen, Arbeitszeitverordnungen, Mehrarbeitsverordnungen und ergänzenden Verordnungen und Verwaltungsvorschriften, die für alle Bundesländer existieren.

 
Landesbesoldungsgesetz [mehr...]

Nunmehr ist das Besoldungsrecht für die Landes- und Kommunalbedienstete Landesrecht. Während bisher die bereits existenten Landesbesoldungsgesetze nur geringfügige, ergänzende Regelungen erhielten, wird nun sukzessive in den einzelnen Ländern das Bundesbesoldungsgesetz durch eigenständige Landesregelungen abgelöst und gilt nur solange fort, bis diese erlassen sind. Einige Bundesländer haben bereits umfassende Regelungen getroffen.

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M

 
Modernisierungskosten [mehr...]

 
Mikrokredite [mehr...]

 
Mittlerer Dienst [mehr...]

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N

 
Nominalzins [mehr...]

 
Nominal [mehr...]

 
Nachhaftungsgarantie und Nachmeldefrist [mehr...]

 
Nachversicherungsgarantie [mehr...]

 
Nominalwert [mehr...]

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O

 
Oberste Dienstbehörde [mehr...]

 
Öffentliches Amt [mehr...]

Amtsträger legen einen Amtseid beziehungsweise ein Gelöbnis ab und tragen manchmal eine Amtstracht (z. B. Robe oder Talar), Uniformen und/oder Symbole (z. B. Amtskette) und können Siegel führen. Damit gibt sich die Amtsperson als Inhaber dieses öffentlichen Amtes aus. Dies betrifft heutzutage aber nur noch besonders herausgehobene öffentliche Ämter. Ein öffent liches Amt kann eine bezahlte Stelle oder ein unbezahltes Ehrenamt sein.

 
In Vorbereitung [mehr...]

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P

 
Preisniveau [mehr...]

 
Preissteigerungsrate [mehr...]

 
Prognosezeitraum [mehr...]

 
Preisniveaustabilität [mehr...]

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Q

 
Qualitätssicherung [mehr...]

 
Qualitätssiegel [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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R

 
Ratenkredit für Beamte [mehr...]

 
Restschuld [mehr...]

 
Rahmenvereinbarung [mehr...]

 
Rückwärtsversicherung [mehr...]

 
Restschuldversicherung [mehr...]

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S

 
Sollzinsen [mehr...]

 
Selbstbeteiligung [mehr...]

 
Stundung [mehr...]

 
Schuldscheindarlehen [mehr...]

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T

 
Trennungsgeld [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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U

 
Umsetzung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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V

 
Versetzung (Beamtenrecht) [mehr...]

 
Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung [mehr...]

 
Verwendung (Beamtenrecht) [mehr...]

 
Verjährung [mehr...]

 
Vorwärtsversicherung [mehr...]

 
Verzichtserklärung [mehr...]

Da mit dem Verzichtsverfahren bei einem Vertragsabschluß (im Gegensatz zum Annahmeverfahren) eine sofortige Inkraftsetzung der Police nach Policenzustellung durch den Versicherer verbunden ist, unabhängig von den immer gültigen gesetzlichen Kündigungsfristen, kann diese Akzeptanz eines Versicherungsvertrages im Berufsunfähigkeitsbereich, im Gegensatz zu dem neuen Annahmeverfahren (Rücksendung der Annahmeerklärung ist erforderlich, um die Police inkraft zu setzen) Sinn machen, da der Versicherungsschutz sofort ab der Antragsannahme des Versicherers/Policeneingang beim Kunden besteht.

 
Verzichtsverfahren [mehr...]

 
Vorbereitungsdienst [mehr...]

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W

 
Wahlbeamter [mehr...]

 
Wirtschaftliche Verhältnisse [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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X

 

Text für Buchstabe X

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Y

 

Text für Buchstabe Y

↑ nach oben
Z

 
Zinsbindungsfrist [mehr...]

 
Zuweisung [mehr...]

 
In Vorbereitung [mehr...]

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Wir glauben einen entsprechenden Mehrwert im Servicebereich geben zu können welcher über unsere Leistungen im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich hinausgeht und ebenfalls einen Nutzen für Kunden darstellt.

Hans-Joachim Sander-Jupe

 

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