Diplomierte Wirtschaftsinformatiker

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Dipl.-Wirtschaftsinformatiker

 

Berufsgruppen mit einer hohen Qualifikation sollten durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Zusatzversicherung ihre finanzielle Basis sichern. Das eine Berufsunfähigkeit gerade in qualifizierten Berufen eine finanziell gefährliche Versorgungslücke hinterlassen kann ergibt sich schon aus den zu erzielenden Einkommensgrößen bestimmter Berufsgruppen.

Um entsprechende Sicherheit vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit aufzubauen und damit den eigenen Lebensstandard zu sichern ist die rechtzeitige Nutzung einer entsprechenden Absicherung notwendig. Die absolvierte wertvolle und aufwendige Ausbildung, welche oft auch mit einem Schritt in die Selbständigkeit oder Freiberuflichkeit verbunden sein soll ist durch eine Berufsunfähigkeit bedroht. Das persönliche Investment als Basis einer erfolgreichen beruflichen Zukunft darf nicht verloren gehen. Die Basis der eigenen Zukunft sollte geschützt sein!

 

Die möglichen Leistungen einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten als Basis und damit vorteilhaften Bedingungen eine absolute Nichtverweisbarkeit enthalten und im Rahmen der persönlichen Ausgestaltung durchaus mit einer Krankentagegeldversicherung, insbesondere für Selbständige und Freiberufler gekoppelt werden. Diese sichert bereits bei vorübergehenden Einkommensverlusten aufgrund vorübergehender Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall die aufgebaute berufliche Existenz ab. Da die berufliche Zukunft nur bedingt durchgeplant werden kann sollte ein gutes Bedingungswerk ebenfalls die Möglichkeit einer echten Beamtenklausel für eine Dienstunfähigkeit beinhalten. Insofern steht ein gutes Bedingungswerk qualitativ hochwertig ebenfalls für den öffentlichen Dienst zur Verfügung und muß nicht zusätzlich durch ein neues Vertragswerk angepasst werden.

 

Ein Bedingungswerk mit einer exklusiven Ausrichtung auf diesen anspruchsvollen Kundenkreis beinhaltet selbstverständlich ein hohes Maß an Leistung bei einer eingetretenen Berufsunfähigkeit. Die Ausgestaltung einer entsprechenden Absicherung ist natürlich abhängig von der persönlichen Möglichkeiten und Wünschen. Die Leistungen und Bedingungen spiegeln dabei die exklusive Ausrichtung auf diese anspruchsvollen Kunden wider

 

Überzeugen Sie sich von möglichen Vorteilen:

 

Berufsunfähigkeit liegt im allgemeinen vor wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens 6 Monate ununterbrochen außerstande ist, ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, nicht mehr ausüben kann.

 

Da sich neben den allgemeinen Begriffsdefinitionen weitere für den Leistungsfall relevante Verweisungen in einem Bedingungswerk befinden können sind neben den allgemeinen Definitionen einer

 

  1. abstrakten Verweisung
  2. konkreten Verweisung
  3. Nichtverweisbarkeit

 

ebenfalls weitere Mitwirkungspflichten, Rücktrittrechte, Arztklauseln und andere Einschränkungsmöglichkeiten wie z.B. die Möglichkeit zur Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse in einem Bedingungswerk zu beachten. Die sich vergangenheitsbezogen darstellende Prozeßquote als allgemeines Auswahlkriterium ist ebenfalls in den persönlichen Entscheidungsprozeß mit einzubinden.

 

 

Die kundenfreundlichste Regelung ist die absolute Nichtverweisung.

Abstrakte Verweisung

Mit „abstrakt” ist eine Tätigkeit gemeint, die der Versicherte auf Grund seiner verbliebenen Fähigkeiten noch ausüben könnte, aber nicht konkret ausübt. Es kommen aber dabei nur Tätigkeiten in Frage, die er mit seiner Ausbildung und Erfahrung und gemäß seinem Restleistungsvermögen (gesundheitliches Überforderungsverbot) unter Wahrung der bisherigen Lebensstellung noch ausüben kann. Besteht diese Möglichkeit oder ergibt sie sich zu einem späteren Zeitpunkt durch erfolgte Umschulungen und Weiterbildungen wird der berufsunfähige auf diese Tätigkeit abstrakt verwiesen und erhält keine Leistung.

Konkrete Verweisung

Unter „konkret” ist eine andere zumutbare Tätigkeit gemeint, die der Versicherte bereits tatsächlich aus eigenem Entschluß ausübt und die seinem Wissen und seiner bisherigen Lebensstellung entspricht. Die konkrete Verweisung kommt daher in der Regel erst bei einer Nachprüfung in Betracht, wenn z.B. ein Versicherter eine Umschulung abgeschlossen hat. Besteht diese Möglichkeit wird der berufsunfähige auf diese Tätigkeit konkret verwiesen und erhält keine Leistung.

 

Absolute Nichtverweisbarkeit

Diese Regelung ergibt eine erhebliche Besserstellung des Versicherten. Der berufsunfähige kann in keinem Fall verwiesen werden, selbst dann, wenn er einen anderen Vollzeitberuf noch ausüben kann oder sich umschulen lässt.

Es wird nicht geprüft, ob die versicherte Person noch eine andere Tätigkeit wahrnimmt oder wahrnehmen kann. Der Versicherer verzichtet auf die Möglichkeit der Verweisung.

 

Ob geleistet wird oder nicht ist primär eine medizinische Frage, die der behandelnde Arzt zu beantworten hat, und weniger eine juristische Frage. Keine Verweisung, weder abstrakt noch konkret kann die Entscheidung des Arztes auf Erkennung der Berufsunfähigkeit schmälern. Weder die Möglichkeit eine andere Tätigkeit ausüben zu können (abstrakte Verweisung), noch die tatsächliche Ausübung eines Verweisberufs (=konkrete Verweisung) oder die Umschulung auf einen neuen Beruf kann den Leistungsfall in Frage stellen. Nicht einmal die Nichteinstellung der bisherigen Berufstätigkeit kann den Eintritt des Leistungsfalls vereiteln. Auch spielt es keine Rolle in welcher Höhe nach Eintritt der Berufsunfähigkeit Einkünfte erzielt werden. Rein theoretisch können sogar mehr Einkünfte erzielt werden wie in gesunden Tagen. Allein entscheidend ist die medizinische Indikation des begutachtenden privaten Arztes.

 

Studentenvorteil durch Karrieresicherungs- und Beamtenklausel

Eine zusätzliche Vorteilsregelung kann es für Studenten geben. Die Maßzahl 50 % Berufsunfähigkeit wird hier nicht auf die ausgeübte Tätigkeit bezogen, sondern auf das angestrebte Berufsziel. Da die Tätigkeitsmerkmale bei einigen Berufen gleich sind, ist eine Festlegung auf das Berufsbild noch nicht notwendig, es reicht das angestrebte Berufsziel. Diese Klausel nennt man die sogenannte Karrieresicherungsklausel. Hinzu kommt im Falle der vorzeitigen Dienstunfähigkeit die Beamtenklausel welche besagt, dass sich ein weiterer medizinischer Nachweis der Berufsunfähigkeit erübrigt, da die Entlassung wegen Dienstunfähigkeit laut Bedingungswerk als unwiderlegbare Vermutung der Berufsunfähigkeit i.S. der Bedingungen anzusehen ist. Eine Verweisung auf eine andere Tätigkeit, auch wenn diese tatsächlich ausgeübt wird, ist auch hier nicht möglich.

 

Kriterium ist die absolute Nichtverweisbarkeit.

 

Prozeßquote

Allgemein ist auf eine geringe Prozeßquote des Versicherers, nach Möglichkeit auf eine 0 %ige Prozeßquote in Verbindung mit einer Nichtverweisbarkeit, Karrieresicherungsklausel und gegebenenfalls einer notwendigen echten Beamtenklausel (auch für Richter) zu achten und die Berufsunfähigkeitsversicherung ist in Kombination mit einem Krankentagegeld in Betracht zu ziehen. Dies trifft insbesondere auf Freiberufler und Selbständige zu.

Dienstunfähigkeit ist ein nach dem Bundesbeamtenrecht (BBG) geltender Begriff. Als Dienstunfähigkeit (DU) wird die dauerhafte Unfähigkeit zur Erfüllung dienstlicher Pflichten angesehen. Ist ein Beamter infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche der körperlichen und geistigen Kräfte zur Erfüllung der Dienstpflichten dauerhaft unfähig und liegt nach amtsärztlichem bzw. ärztlichem Gutachten eine Dienstunfähigkeit vor, ist der Beamte in den Ruhestand zu versetzen. Beamte und Richter haben somit eine eigene Definition der Berufsunfähigkeit (BU), definiert als Dienstunfähigkeit (DU), da in der Regel das Bedingungswerk einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine Indikation des begutachtenden Arztes von mindestens 50 % darlegt, die Entlassung eines Beamten wegen Dienstunfähigkeit jedoch nach den Kriterien des Dienstherrn erfolgt. Hier gilt die bei einer reinen Berufsunfähigkeitsversicherung vorhandene 50 % Grenze nicht!

Grundlage einer Dienstunfähigkeitsversicherung, soweit Sie eine echte Beamtenklausel beinhaltet, ist nur die Entlassungsurkunde in den Ruhestand.

 

Leistungskriterien

Leistungen werden erbracht, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, ganz oder teilweise nicht mehr ausüben können aufgrund von

  • Krankheit,
    Körperverletzung
    oder mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls

Die Berufsunfähigkeit ist ärztlich nachzuweisen und muss voraussichtlich ununterbrochen bestehen für mind. 6 Monate (Top-Bedingungen).

 

Keine Verweisung (absolute Nichtverweisbarkeit)

Es wird auf die bei anderen Versicherern zum Teil eingesetzte Verweisungsklausel auf andere Tätigkeiten verzichtet. Bei einer medizinisch eindeutig festgestellten Berufsunfähigkeit ist es für die Leistungspflicht ohne Bedeutung, ob und inwieweit Sie noch berufstätig sind. Oder ob anschließend erworbene Fähigkeiten bzw. berufliche Umorganisationen eine neue Berufstätigkeit ermöglichen würden.

Das gilt auch für Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften im Examensjahr.

 

Echte Beamtenklausel unter Einbindung von Richtern in den Beamtenstatus

Grundlage einer Dienstunfähigkeitsversicherung, soweit Sie eine echte Beamtenklausel beinhaltet, ist die Entlassungsurkunde in den Ruhestand.

 

Keine Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse

Bei Geltendmachung oder Nachprüfung einer anerkannten Berufsunfähigkeit erfolgt keine Überprüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse!

 

Verkürzter Prognosezeitraum

Der Prognosezeitraum für die ärztliche Voraussage der Berufsunfähigkeitsdauer beträgt nur „voraussichtlich 6 Monate ununterbrochen“. Ein entscheidender Vorteil gegenüber den gängigen Bedingungswerken, die hier oftmals einen Prognosezeitraum von 3 Jahren vorsehen.

 

Rückwirkende Leistungen

Bei ununterbrochener, sechsmonatiger Berufsunfähigkeit, die nicht sofort erkennbar war, leistet der Versicherer rückwirkend ab dem Eintritt der Berufsunfähigkeit.

 

Zinslose Beitragsstundung

Die Beiträge werden auf Antrag bis zur Leistungsentscheidung gestundet.

 

Vierteljährliche Leistung im Voraus

Wurde eine Berufsunfähigkeitsrente vereinbart, erfolgt die Zahlung vierteljährlich im Voraus.

 

Weltweiter Versicherungsschutz

Der Versicherungsschutz gilt weltweit und bleibt auch bestehen, wenn Sie Ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen.

 

Verzicht auf zeitlich befristete Leistungsanerkenntnis

Grundsätzlich wird auf ein zeitlich befristetes Leistungsanerkenntnis verzichtet. Wenn Ihr Anspruch anerkannt ist, erhalten Sie für die Dauer der Berufsunfähigkeit die vereinbarten Leistungen, längstens jedoch bis zum Ablauf der vertraglich vereinbarten Leistungsdauer. Nur bei Personen, die bereits mehr als 3 Jahre vor Einritt einer Berufsunfähigkeit aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, sowie bei Schülern / innen, Studierenden und Auszubildenden kann ein zeitlich begrenztes Anerkenntnis ausgesprochen werden.

 

Nachversicherungsgarantie

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie den Versicherungsschutz aus der Hauptversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Diese Beziehung bezieht sich in der Regel auch auf Ihren Berufsunfähigkeitsschutz.

 

Hohe Flexibilität

Sie haben flexible Möglichkeiten und können Ihren Versicherungsschutz an veränderte unvorhersehbare Lebenssituationen anpassen. Beispielsweise bei Arbeitslosigkeit oder finanziellen Engpässen.

 

Vertragslaufzeit mit Gestaltungsoptionen

Die maximale Vertragslaufzeit kann so gewählt werden, dass die private Altersvorsorge an die Leistungsdauer des Berufsunfähigkeitsschutzes anschließt.

 

Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ohne Gesundheitsprüfung bei Rentenversicherungen

Bei einer Beitragsbefreiung zu Rentenversicherungen verzichtet der Versicherer bis zu einem Eintrittsalter von 48 Jahren und einem monatlichen Gesamtbetrag von 250 EUR auf eine Gesundheitsprüfung. Es besteht jedoch eine dreijährige Karenzzeit für krankheitsbedingte Berufsunfähigkeit. Sollte diese unfallbedingt sein, genießen Sie sofortigen Versicherungsschutz.

 

Zuverlässige Absicherung

Berechtigte Leistungsansprüche werden ohne großes „Wenn und Aber“ anerkannt. Auf das Leistungsversprechen des Versicherers ist Verlass. Das beweist nicht zuletzt die niedrige Prozessquote von 0 %!

  • Finanzielle Absicherung auch für die Familie
  • Versicherungsleistung gem. Bedingungen (einschl. Beamtenklausel)
  • Beitragsbefreiung während der Dauer der Berufs- und Dienstunfähigkeit sowie voller Leistungsumfang
  • Ab dem ersten Beitrag Schutz
  • Einmalige Gesundheitsprüfung bei Vertragsabschluß
  • Keine Ausübung von Ersatztätigkeiten, wenn in dem ausgeübten Beruf Berufs- oder Dienstunfähigkeit vorliegt
  • Flexible Anpassung an die jeweilige Lebensphase
  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Verkürzter Prognosezeitraum
  • Überschußverwendung nach Wahl
  • Zinslose Beitragsstundung

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